Die nächsten Termine

  • 09.06.2026 - Zentrale Prüfungen, Jg. 10, Nachschreibtermin Mathematik
  • 16.06.2026 - Bekanntgabe der Vor- und Prüfungsnoten Zentrale Prüfungen Jg. 10
  • 23.06.2026 ab 15:00 Uhr - Kennenlernnachmittag
  • 23.06.2026 - Jg. 9: berufsorientierende Veranstaltung für Schüler, die für das Jahr 2027 eine Ausbildung suchen (Dauer: 2 Unterrichtsstunden)
  • 23. - 25.06.2026 - Berufsfelderkundungstage, Jg. 8

Realschule Wickrath
Kreuzhütte 24, 41189 Mönchengladbach

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       Schulsekretariat: Petra Bückmann
       Mo. - Do. 7.30 - 13.45 Uhr, Fr. 07.30 - 12.30 Uhr

Moment Mal - unsere digitale Schülerzeitung

Mein Tag in Holland (Niederlande)

Im letzten Sommer war ich in Holland, also in den Niederlanden, und ich war dort mit meinen Eltern campen. Ich war direkt überrascht, wie anders es dort ist. In Amsterdam fahren zum Beispiel viel mehr Fahrräder als Autos. Man muss richtig aufpassen, wenn man über die Straße geht, weil überall Fahrräder sind.

Ich bin dann durch die Stadt gelaufen und habe die vielen Grachten gesehen. Das sind kleine Wasserkanäle, auf denen Boote fahren. Es sah richtig schön aus, weil sich die Häuser im Wasser gespiegelt haben. Die Häuser sind auch ziemlich schmal und stehen eng nebeneinander.

An einer Ecke habe ich Kibbeling probiert. Die waren warm, weich und mega lecker. Überall hat es ein bisschen nach Essen und Kaffee gerochen, das fand ich richtig angenehm.

Später sind wir noch aufs Land gefahren. Dort war es viel ruhiger. Ich habe große Wiesen gesehen, Kühe und auch viele Windmühlen. Besonders cool war Kinderdijk, weil dort ganz viele alte Windmühlen stehen. Das sah aus wie in einem Film.

Was ich auch interessant fand: Ein Mann hat uns erzählt, dass viele Teile der Niederlande unter dem Meeresspiegel liegen. Das fand ich echt krass. Deshalb gibt es dort viele Deiche, damit das Wasser nicht alles überschwemmt.

Am Ende des Tages saß ich wieder am Wasser und habe mir den Sonnenuntergang mit meinen Eltern angeschaut. Es war total ruhig und schön. Ich fand den Tag richtig toll und würde auf jeden Fall nochmal dorthin reisen.

Urlaub in Litauen (Kaunas)

Letztes Jahr war ich mit meiner Familie während der Sommerferien in Litauen. 

Wir sind früh am Morgen aufgestanden und schon ungefähr 30 Minuten später zum Flughafen gefahren. Nach einer Weile sind wir aus dem Flugzeug ausgestiegen und waren plötzlich in Kaunas, Litauen.

Kaunas ist mein Geburtsort, in dem ich meine ersten sieben Jahre gelebt habe.

Kaunas ist mit rund 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Litauens und liegt am Zusammenfluss der Flüsse Memel und Neris. Die Stadt spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte des Landes,

insbesondere in der Zeit zwischen 1919 und 1940, als sie vorübergehend als Hauptstadt Litauens diente.

Mein Onkel hat uns zu meiner Oma gebracht, wo wir jede Nacht schlafen würden. Kaum waren wir bei meiner Oma angekommen und hatten unsere Taschen abgestellt, saßen wir auch schon wieder im Auto – auf dem Weg zu meinem Onkel, wo der Rest der Familie wartete.

Nach einem Jahr habe ich meine Cousinen, meine Tante, meinen Onkel und meine Oma wiedergesehen. Nach einer Weile ist auch mein Opa dorthin gefahren. Wir haben den Tag alle gemeinsam gut verbracht.

Vor den Ferien haben mein bester Freund und ich geplant uns zu treffen.

Wir haben uns schon sehr lange nicht mehr gesehen.

Und nach ein paar Tagen, als jeder Zeit hatte, habe ich ihn nach sieben Jahren wiedergetroffen. Wir sind durch das Einkaufszentrum Akropolis spazieren gegangen und haben uns etwas zu essen geholt. Es hat viel Spaß gemacht.

Eine weitere coole Aktivität, die wir gemacht haben, war Kajakfahren.

Mein Onkel hat eine acht Kilometer lange Kajakstrecke gemietet.

Mein Bruder und ich saßen zusammen in einem Kajak und ich saß hinten.

Es war unser erstes mal im Kajak, deshalb waren wir am Anfang noch etwas ahnungslos, wenn es darum ging das Kajak zu steuern.

Am Ende waren wir ziemlich müde aber auch stolz, dass wir die Strecke geschafft haben.

Trotzdem hat das Kajakfahren sehr viel Spaß gemacht.

Insgesamt war die Reise nach Litauen für mich etwas ganz Besonderes.

Ich konnte meine Familie nach langer Zeit wiedersehen und viele schöne Erinnerungen sammeln.

Povilas

Ein unvergesslicher Sommer 

Im Sommer 2019, als ich 8 Jahre alt war, erlebte ich einen ganz besonderen Urlaub. Zusammen mit meiner Mama, meiner Tante und meinen Geschwistern ging es für uns in die Türkei. Schon die Reise dorthin war aufregend, weil ich davor noch nie in der Türkei war. Für mich war das ein echtes Abenteuer, welches ich nie vergessen werde. Schon am Flughafen war ich total aufgeregt und im Flugzeug habe ich die ganze Zeit aus dem Fenster geschaut. Unser Urlaubsort war Antalya. Als wir dort ankamen, war mir sofort klar: Dieser Urlaub wird etwas Besonderes. Die Sonne schien jeden Tag, der Himmel war strahlend blau und die Luft war angenehm warm. Schon am ersten Tag haben wir gemerkt, wie anders alles ist als zu Hause. Die Menschen, die Sprache und die Umgebung waren neu für mich, aber genau das hat es so spannend gemacht. Wir haben viel Zeit am Meer verbracht, im Wasser gespielt und gemeinsam gelacht. Das Wasser war angenehm warm und die Wellen haben richtig Spaß gemacht. 

Ein Highlight war auch unser Hotel. Es war sehr schön und hatte mehrere große Pools und Rutschen, in denen wir jeden Tag schwimmen und rutschen konnten. Besonders cool fand ich das Buffet: Es gab immer ganz viele leckere Sachen zur Auswahl, sodass für jeden etwas dabei war. Es gab süße Sachen, warme Gerichte und auch Dinge, die ich vorher noch nie probiert hatte. Ich habe mich jedes Mal darauf gefreut, essen zu gehen und neue Gerichte auszuprobieren. In unserem Hotel gab es auch immer ein Kinderprogramm, wo man jeden Abend tanzen und spielen konnte, da habe ich immer mitgemacht und es hat mir super viel Spaß gemacht.

Ein weiteres besonderes Erlebnis war, als wir in ein großes Shoppingcenter gegangen sind, aber ich weiß leider nicht mehr ob das in Antalya ist oder in Istanbul war. Dort waren wir shoppen und haben uns viele verschiedene Läden angeschaut. Es gab Kleidung, Souvenirs und viele andere Dinge. Ich fand es richtig spannend, weil alles so groß war und es so viel zu entdecken gab. Natürlich habe ich mich auch gefreut, ein paar Sachen zu kaufen.

Auch abseits vom Strand gab es viel zu entdecken. Wir haben Spaziergänge gemacht, schöne Erinnerungen gesammelt und die Umgebung erkundet. Manchmal sind wir auch durch kleine Läden gegangen und haben uns alles angeschaut. Es war spannend zu sehen, wie anders das Leben dort ist.

Das Schönste an dem Urlaub war aber die Zeit mit meiner Familie. Wir haben viel zusammen unternommen, gelacht und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Es gab viele kleine Momente, die den Urlaub besonders gemacht haben, zum Beispiel gemeinsame Abende oder lustige Situationen, an die ich mich noch heute erinnere.

Für mich war dieser Sommer in der Türkei einer der schönsten überhaupt. Die gemeinsame Zeit mit meiner Familie, die Reise und die vielen kleinen Erlebnisse haben diesen Urlaub unvergesslich gemacht. Noch heute denke ich gern daran zurück und würde am liebsten noch einmal dorthin reisen.

Maryam

Logineo NRW LMS - Realschule Wickrath


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Impressionen

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