England (Cornwall)
Ich war 2024 in England, genau gesagt in Cornwall. Dieser Urlaub war sehr schön und lustig, vorallem mit einem Hund an Bord. Cornwall ist eine Stadt oder mehr eine Grafschaft, die einen kleinen Teil von England einnimmt, die meiste Fläche ist mit Natur gefüllt, hauptsächlich mit Küsten oder Moor. Als ich dort war, war es schön, auch wenn es typisch englisch war: Es hat oft geregnet und es war eher kühl, bzw. mild. Um dort hin zugelagen ist es einfach mit dem Flugzeug oder der Fähre zu fahren/geflogen, ich bin aber mit einem Autozug gefahren, der unter dem Meer von Frankreich bis nach England fährt.
Die Hauptstadt Truro war, als ich dort war, sehr voll und lebhaft. Die Kirche dort war wirklich groß, fast wie drei normale Wohnhäuser. Dazu war die Stadt mit vielen kleinen Geschäften gefüllt und was ich immer noch lustig finde, ist der Laden „fat Face“ Es gab natürlich auch Tierläden, in die meine Mutter unbedingt hinein wollte. Generell in der Stadt ist es sehr belebt und sehr viel Verkehr , wir mussten mehr als 10min nach einem Parkplatz suchen.
Wie immer gibt es auch Legenden über König Artus, der nicht nur einen Besuch im Tintagel Castle hatte, sondern auch dort geboren wurde. Ich war leider nicht da, aber es sind nur noch Überreste des Schloss. Dort gibt es eine Brücke, die zu einem Teil des Berges führt und dann weitergeht. Eine Statur, die bei einer Klippe in der Nähe von den Ruinen steht. Die Statur ist 2,4meter groß, also fast so groß wie ein Basketballspieler, der 2 Meter groß ist. Sie bildet König Artus aus Bronze ab, ist aber ein bisschen kaputt, sein halber Oberkörper fehlt. Sie heißt Gallos, nur zu info.
Jayden
Urlaub mit Waschbären
Meine Eltern und ich sind am 14.04.2025 12 Stunden nach Österreich gefahren,wir mieteten uns ein kleines Ferienhaus ,am Rand eines Flusses. Der Grund dafür war das meine Mutter meinem Vater einen Tag mit Waschbären geschenkt hatte, da mein Vater eine sehr große Vorliebe für Waschbären hat.
Wir haben uns kurz das Haus angeschaut und sind direkt los gegangen. Wir sind einen sehr großen und langen Berg gelaufen, bis wir beim Zoo ankamen.
Anfangs waren meine Eltern und ich etwas zu früh , deswegen sind wir eine Runde durch den kompletten Zoo gegangen, da gibt es alle Arten von Tieren (Adler , Schlangen , Hyänen usw…)
1 Stunde später gaben uns die Veranstalter das Go zur Kasse vom Zoo zu gehen, weil dort der Treffpunkt war. Eine rothaarige Frau namens Mascha kam auf uns zu und führte uns in den Keller, dort haben wir aus Bananen, Trauben , Nüssen und Äpfel das Futter für die Waschbären gemacht. In dem Keller gab
es auch andere Tiere, eine große Vogelspinne, Schlangen und Arten von Käfern.
Gegen 16 Uhr sind wir dann zu den Waschbären gegangen, zuerst Mascha, dann wir. Anfangs waren sie sehr scheu, dennoch haben sie sich langsam getraut, als sie das Futter gesehen haben und auf einmal hatte ich einen Waschbär auf mir sitzen.
Mascha hatte uns vorgewarnt unsere Handys und andere Wertsachen gut weg zu packen, da diese Tiere sehr schlau sind als man denkt. Mein Vater hatte dennoch sein Handy
dabei, als meine Mutter einen Waschbär hatte, hatte er ihr kurzer Hand das Handy aus der Hosentasche geklaut, aber mein Vater war schneller und hat es ihm wieder weggenommen .
Die Zeit ging sehr schnell um, zum Schluss haben wir das restliche Futter verteilt und sind dann zum Keller zurück gelaufen. Dort bekamen wir eine Urkunde als sehr gute Waschbärenpfleger. Als wir zurück zum Ferienhaus gelaufen sind, hat sich mein Vater beschwert, dass wir keinen mitnehmen durften (aus Spaß )
Am nächsten Morgen sind wir nochmal zum Zoo gelaufen und haben uns nochmal die Tiere angeschaut.
Uns wurde gesagt, dass Waschbären sich für eine sehr lange Zeit an die Menschen erinnern können und das hat man gemerkt.
Sie kamen sofort alle zum Zaun und wollten sogar dran hoch klettern. Dies war ein sehr tolles Erlebnis für meine Familie und mich und ich kann das auch nur empfehlen
Emma
Reise nach Deutschland
Im Herbst 2019 besuchte ich mit meiner Familie Deutschland.
Ich erinnere mich noch genau an den ersten Tag: Ich musste um 4:00 Uhr aufstehen, damit wir das Haus rechtzeitig um fünf Uhr verlassen konnten. Ich war natürlich sehr müde, trotzdem suchte ich nach dem Vergnügen der Reise. Der erste Teil unserer Reise nach Deutschland war mit dem Bus, da der Flug nach Berlin nur aus der Hauptstadt meines Landes, Kiew, möglich war. In Kiew hatten wir ein kurzes Mittagessen und mussten danach zum Flughafen fahren. Mein Bruder und ich schliefen die ganze Zeit im Flugzeug und wachten erst auf, als wir in Deutschland ankamen. Bei der Ankunft habe ich schon genug geschlafen und war traurig, dass ich den Flug nicht genossen habe und es schon vorbei ist. Aber es war zu früh für Traurigkeit: wir fuhren mit dem Taxi zu unserem Hotel, dort erwartete uns aber eine Überraschung: In dem Raum, das wir gebucht hatten, waren noch Gäste, die ihren Aufenthalt verlängert hatten. Deshalb bestellte das Hotel für uns ein Taxi und schickte uns in ein anderes Hotel. in einem anderen Teil der Stadt, wo wir nur eine Nacht bleiben mussten.
Ansonsten war Berlin wunderbar. Dort besuchten wir den berühmten Zoo und ich sah einen Panda – das war richtig cool. Die Pandas waren sehr süß: Einige schliefen im Schatten, und einer aß gerade. Den ersten Tag verbrachten wir im Zoo, und am zweiten Tag machten wir einen Spaziergang durch Berlin und sahen Sehenswürdigkeiten, wie das Brandenburger Tor. Am Abend waren wir schließlich an der Berliner Mauer, wo wir viele Fotos machten.
Am dritten Tag mussten wir mit dem ICE-Zug nach München fahren. München hat mir besser gefallen als Berlin. Unser Hotel lag sehr nah an einem Park, die Gegend war sehr grün, was mir auch gut gefallen hat. Wir besuchten das BMW-Museum in München. Wir hatten Glück, denn an diesem Tag gab es eine Ausstellung von teuren Autos verschiedener Marken, die im Kreis fuhren und präsentiert wurden. Nach dem Museum gingen wir in das berühmte Hofbräuhaus, wo mein Vater Bier probierte, während mein Bruder, meine Mutter und ich leckeres Eis aßen und schöne Live-Musik hörten. München ist unglaublich schön, ich würde gerne dort leben, wenn ich die Möglichkeit hätte. Die Menschen dort sind auch sehr freundlich und immer bereit zu helfen, auch wenn sie nicht gut Englisch sprechen. Überraschenderweise war diese große und beliebte Stadt ziemlich sauber – im Vergleich zu meinem Heimatland würde ich sogar sagen, sehr sauber.
Am nächsten Tag fuhren wir mit einem gemieteten Auto zum Schloss Neuschwanstein. Ich hatte immer davon geträumt, dieses Schloss zu sehen und es auch von innen zu besichtigen. Die Geschichte von Ludwig II., dem König von Bayern, ist sehr interessant. Ich hatte mich schon vorher darüber informiert und sogar einmal eine Präsentation in der Schule über ihn und sein Schloss gemacht. Nach der Führung gingen wir zu einer Brücke hinter dem Schloss, die zwischen zwei Bergen liegt, denn von dort hat man einen wunderschönen Blick auf das Schloss. Die meisten bekannten Fotos von Neuschwanstein wurden genau von dieser Brücke aus gemacht.
Für die letzten zwei Tage hatte ich die Wahl: Entweder fahren wir für einen Tag nach Paris und am nächsten Tag nach Papenburg, oder wir fahren für zwei Tage nach Papenburg. Ich entschied mich für Papenburg. Der Grund war, dass mein Vater in Deutschland bleiben musste, weil er hier arbeitete und Papenburg lag sehr nah am Flughafen, von dem wir zurückfliegen sollten. Ich bereue diese Entscheidung nicht, denn wir hatten eine sehr schöne Zeit dort. Ich lernte persönlich die Kollegen und den Chef meines Vaters kennen, die sehr nette Menschen waren und mit denen mein Vater bis heute Kontakt hat. Das Leben dort wäre ruhig und entspannt, da es viele kleine Dörfer und schöne Natur gibt. Trotz seiner Größe ist Papenburg auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch wenn es dort keine sehr bekannten Sehenswürdigkeiten gibt, gibt es trotzdem viel zu sehen. Für Touristen aus anderen Ländern, die noch nie in Deutschland waren, wirkt Papenburg wie ein typisches kleines deutsches Städtchen aus einem Märchen. Besonders beeindruckt haben mich die Häuser – klein, fast wie Spielzeug. Es schien, als würde man beim Betreten in ein Kinderbuch eintauchen.
Als ich neun Jahre alt war und diese kurze Reise machte, hat Deutschland mein Herz erobert. Ich habe mir damals versprochen, dass ich eines Tages wieder hierher zurückkehren werde. Ich war überrascht wie freundlich und bereit zu helfen Menschen in Deutschland sind. Meine Wahrnehmung von Deutschland hat sich schon geändert. Ich lebe jetzt in NRW, es ist natürlich ganz anders als Bayern, Berlin oder Niedersachsen, aber alles hat seine Vor- und Nachteile.
Viktoriia



